Enttäuschender Saisonauftakt in Daytona

30. Januar 2022 Zurück zur Artikelübersicht »

Marco Wittmann erlebte bei den 24 Stunden von Daytona ein hartes Rennen und wurde bei seiner Rennpremiere im neuen BMW M4 GT3 Neunter in der GTD-PRO-Klasse.

Gemeinsam mit seinen BMW M Team RLL Fahrerkollegen Philipp Eng, Sheldon van der Linde und Nick Yelloly war Wittmann im Fahrzeug mit der Startnummer 24 im Einsatz. Leider hatten beide MOTUL BMW M4 GT3 des Teams bereits früh im Rennen Probleme mit dem Unterboden. Mehrmals musste am Heckdiffusor gearbeitet werden, was viel Zeit kostete und beide Fahrzeuge weit zurückwarf. Letztlich stand für Wittmann und Co. Platz neun in der GTD-PRO-Klasse zu Buche. Das Schwesterfahrzeug mit John Edwards, Connor De Phillippi, Augusto Farfus und Jesse Krohn am Steuer kam auf Rang sieben ins Ziel.

 

„Das war nicht das Rennen, das wir uns erhofft hatten“, sagte Wittmann. „Dennoch haben wir nie unseren großartigen Teamgeist verloren. Nach den frühen Problemen haben wir versucht, das Rennen als Test zu sehen, Erfahrungen zu sammeln und das Auto ins Ziel zu bringen. Dennoch ist es natürlich schade, dass wir erst durch den Schaden im Diffusor und später durch einen Reifenschaden und dessen Folgen sehr viel Zeit verloren haben. Nichtsdestotrotz haben wir viel, worauf wir mit Blick auf die kommenden Rennen aufbauen können. Hoffentlich läuft es in Zukunft besser!“