11. Oktober 2020

Verrücktes Sonntagsrennen in Zolder

Nach dem Ausfall im gestrigen Rennen verlief der Rennsonntag für Marco Wittmann deutlich positiver. Am Ende konnte sich der BMW Team RMG Fahrer im 14. Rennen der DTM-Saison 2020 den achten Platz sichern.

Im Qualifying am Sonntagmorgen fuhr Wittmann in seinem Schaeffler BMW M4 DTM auf den zehnten Platz. Nach einem turbulenten Start konnte er seine Position zunächst halten. Nach einem Einschlag von Audi-Pilot Robin Frijns kam das Safety Car auf die Strecke. Während dieser Phase absolvierte Wittmann einen Boxenstopp, der jedoch nicht als Pflicht-Boxenstopp gewertet wurde. Diesen führte sein BMW Team RMG in der 27. Runde durch, nach der er sich auf der achten Position einsortierte. Audi-Fahrer Nico Müller saß ihm dabei bis zum Rennende dicht im Nacken. Wittmann konnte ihn aber bis zum Schluss hinter sich halten und den achten Platz verteidigen.

 Insgesamt fuhren im Sonntagslauf auf dem „Circuit Zolder“ vier BMW M4 DTM in die Top-10.

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 10., Rennergebnis: 8, Fahrerwertung: 7., 90 Pkt.):

„In einem verrückten Rennen, das vor allem durch die Safety-Car-Phase beeinflusst war, war ich im Prinzip das bestplatzierte Auto, das nicht vorher gestoppt hatte. Deshalb bin ich mit dem Rennverlauf und unserer Pace recht zufrieden. Für mich persönlich war das Safety Car etwas unglücklich. Mehr war deshalb heute einfach nicht drin.“

Bereits am kommenden Wochenende geht es im belgischen Zolder mit dem vorletzten Rennwochenende der DTM-Saison 2020 weiter.

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