28. September 2020

Marco Wittmann verpasst Podest beim 24h Nürburgring denkbar knapp

Marco Wittmann hat bei der 48. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring einen Podestplatz nur ganz knapp verpasst. Gemeinsam mit seinen drei Teamkollegen Philipp Eng, Lucas Auer und Tom Blomqvist überquerte Wittmann als Schlussfahrer im #98 ROWE BMW M6 GT3 als Vierter die Ziellinie. Zuvor hatte Wittmann, der im Qualifying für den Eifel-Klassiker den achten Startplatz erreicht hatte, lange Zeit um Platz drei gekämpft.

Die Jubiläumsauflage des Eifel-Klassikers war geprägt von schwierigen Wetterbedingungen. Heftige Regenfälle und schlechte Sichtverhältnisse sorgten dafür, dass das Rennen in der Nacht zum Sonntag für rund neun Stunden unterbrochen werden musste. Zu diesem Zeitpunkt lag Wittmann mit seinem Team auf dem zwölften Platz. Als die Strecke abzutrocknen begann, wurden die BMW Teams immer schneller und schlossen zur Spitze auf. Gegen Ende des Rennens kämpfte Wittmann lange Zeit gegen Augusto Farfus im #42 BMW M6 GT3 vom Team Schnitzer um den dritten Platz. Eine Zeitstrafe machte dann aber alle Hoffnungen auf einen Podestplatz zunichte.

Grund zum Jubeln gab es hingegen für das Schwesterfahrzeug. Im #99 BMW M6 GT3 vom Team ROWE Racing sicherten sich Nick Catsburg, Alexander Sims und Nick Yelloly den Gesamtsieg und bescherten BMW damit einen historischen Triumph. 50 Jahre nach dem ersten Gesamtsieg beim Premierenrennen 1970 stand zum 20. Mal ein BMW ganz oben.

Für Wittmann, der nun das dritte Rennwochenende in Folge auf dem Nürburgring absolviert hat, geht es am übernächsten Wochenende mit der DTM in Zolder weiter.

Weitere Informationen und spannende Einblicke hinter die Kulissen erhaltet Ihr auf den Social-Media-Kanälen von Marco Wittmann. Auf Instagram unter @wittmannracing und Facebook @MarcoWittmannOfficial hält Euch der zweifache DTM-Champion stets auf dem Laufenden.