Der Kampf ums Podium

15. August 2020 Zurück zur Artikelübersicht »

Für Marco Wittmann geht es in der DTM-Saison 2020 nach einem schwierigen Auftakt wieder nach vorn. Im ersten Samstagsrennen des Double-Headers auf dem Lausitzring fuhr er mit seinem Schaeffler BMW M4 DTM auf den vierten Rang. Bis zum Schluss kämpfte er um den dritten Platz auf dem Podium.

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, man sei nicht am Lausitzring, sondern habe sich in die Tropen verirrt. In der Lausitz herrscht drückende Hitze, keine leichte Aufgabe, hier einen Rennwagen am Limit zu bewegen. Im Qualifying am Samstagvormittag fuhr Wittmann den sechsten Startplatz ein. Das Ziel für ihn und sein BMW Team RMG: im Rennen noch weiter nach vorn zu kommen. Das gelang, denn Wittmann verbesserte sich im Rennverlauf auf Rang vier. In der Schlussphase machte er Druck auf den Drittplatzierten Robin Frijns. Am Ende fehlten Wittmann gerade einmal drei Zehntelsekunden auf den ersten Podiumsplatz der noch jungen Saison.

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 6., Rennergebnis: 4., Fahrerwertung: 9., 13 Pkt.):

„Ich denke, wir können mit dem Ergebnis heute sehr zufrieden sein.Wenn alles optimal läuft, kann ich vielleicht auch aufs Podium kommen, aber wenn man bedenkt, wo wir nach Spa-Francorchamps herkommen, können wir auf unserer heutigen Leistung auf jeden Fall aufbauen. Im Qualifying hatte ich noch ein wenig Pech mit dem Verkehr, aber über die gesamte Renndistanz konnten wir die Pace der Audis mitgehen. Hoffentlich können wir das in den kommenden Rennen bestätigen.“

Gleichzeitig gratulierte Wittmann seinem BMW Fahrerkollegen Sheldon van der Linde, der Zweiter wurde und damit den ersten Podiumsplatz seiner DTM-Karriere feierte.

Weitere Informationen und spannende Einblicke hinter die Kulissen erhaltet Ihr auf den Social-Media-Kanälen von Marco Wittmann. Auf Instagram unter @wittmannracing und Facebook @MarcoWittmannOfficial hält Euch der zweifache DTM-Champion stets auf dem Laufenden.