Das große Ziel.

26. September 2013 Zurück zur Artikelübersicht »

Endspurt in der DTM: Noch zwei Rennen, dann fällt die Zielflagge für die Saison 2013 und Marco Wittmanns Premieren-Jahr geht zu Ende. Daher heißt es jetzt noch zwei Mal kämpfen und alles geben für das große Ziel: bester Rookie der DTM zu werden.

Für den neunten Saisonlauf im traditionsreichen „Circuit Park Zandvoort“ am kommenden Wochenende macht die Serie nach den Rennen in Brands Hatch, Spielberg und Moskau zum vierten Mal außerhalb Deutschlands Station. „Zandvoort ist keine moderne Designer-Strecke, sondern eher ein Naturkurs“, sagt Marco. „In den vielen schnellen Kurven kommt es vor allem auf eine gute Aerodynamik des Fahrzeugs an. Denn in diesen Abschnitten kann man viel Zeit gewinnen, aber eben auch verlieren.“

Charakteristisch für den Kurs sind die Höhenunterschiede, Kuppen und Bodenwellen, die eine Runde zur Achterbahnfahrt werden lassen. Eine weitere Herausforderung ist der Sand, der vom teils starken Küstenwind über und auf die Fahrbahn geweht wird. Der Nordseestrand liegt nur einen Steinwurf von der Anlage entfernt.

Eine der besten Überholmöglichkeiten der gesamten Strecke bietet die Tarzanbocht, die erste Kurve am Ende der Start-und-Zielgeraden. „Ich bin fest entschlossen, das Potenzial unseres Autos voll auszuschöpfen und wieder Punkte zu sammeln“, sagt Marco. Für das große Ziel…